Was ist ein Stop-Loss?

Der Stop-Loss ist die Absicherung gegen zu große Verluste. In unserer Strategie begrenzen wir immer mögliche Verluste.

Für jede neue Aktie, in die wir einsteigen legen wir einen Stop-Loss Kurs fest.

Entwickelt sich der Kurs einer Aktie nicht wie gewünscht, wird beim Unterschreiten dieser Kursmarke die Position geschlossen, also die Aktie verkauft. Das Einhalten des Stop-Loss ist enorm wichtig, da es vor weiteren, möglicherweise noch größeren Verlusten schützt.

 

Unser Regelwerk für den Stop-Loss


Anmerkung: Wir empfehlen dir unser Regelwerk zu übernehmen. Es liegt jedoch in deiner Entscheidung, deine eigenen Regeln anzuwenden.


 

Anfänglicher Stop-Loss

Der anfängliche Stop-Loss liegt oft, aber nicht immer bei 10% unter dem Einstiegskurs.

Geben wir mal keinen Stop-Loss an, verwende bitte diese 10% Regel.
Aufpassen: Bitte passe deinen individuellen Stop-Loss an deinen Einstiegskurs an!

Lege also deinen Stop-Loss 10% unter DEINEN Einstiegskurs.

 

Stop-Loss nachziehen – 1. Teilposition

Liegt die Aktie 10% im Gewinn, wird die 1. Teilposition geschlossen. Den Stop-Loss für die weiteren offenen Positionen ziehen wir jetzt nach auf den Einstiegskurs oder ganz leicht in den Gewinn.
Damit ist gesichert, dass wir mit dieser Aktie jetzt nicht mehr verlieren können.

In unseren Handelsempfehlungen per Mail geben wir auch immer an, wenn der Stop-Loss nachgezogen wird.

 

Stop-Loss nachziehen – 2. Teilposition

Liegt die Aktie 20% im Gewinn, wird die 2. Teilposition geschlossen. Der Stop-Loss für die weitere offene Positione wird jetzt meistens weiter in den Gewin gezogen.

In unseren Handelsempfehlungen per Mail geben wir an, an welchen Kurs der Stop-Loss nachgezogen wird.

 

Stop-Loss nachziehen – 3. Teilposition

Für die 3. Teilposition verwenden wir die Chartechnik. Hier wird der Stop-Loss jeweils unter den letzten Tiefpunkt dess Aktienkurses im Chart gelegt.
Nicht genau auf den Tiefpunkt, sondern mit etwas Abstand darunter.

Im folgenden Bild ein Beispiel.

Wird der letzte Tiefpunkt unterschritten, wird der Stop-Loss ausgelöst und die Aktie verkauft. Die Position ist damit geschlossen.

 

Beispiel Stop-Loss Kurse Aktie Apple. Deutlich zu sehen, wann der Stop-Loss ausgelöst wurde.

Stop-Loss einstellen beim Broker

Bei vielen Brokern kannst du direkt einen Stop-Loss für jede Aktienposition angeben. Das hat den Vorteil, dass du nicht ständig deine Aktien kontrollieren musst.

Wird der Stop-Loss Kurs erreicht, wird dein Broker die Positionen automatisch schließen, also die Aktien verkaufen.

Bei einigen Brokern musst du für den Stop-Loss eine extra Order eingeben. Eien Anleitung dafür findest du jeweils bei deinem Broker.

 

 

Zurück zu: So startest du

 

 

 

.